Neuer Jurymodus: iab austria vertraut auf Wissen seiner Mitglieder

Neuer Jurymodus: iab austria vertraut auf Wissen seiner Mitglieder

Jury für den iab webAD setzt sich heuer aus Vorschlägen der Mitglieder zusammen. Jurypräsident Mathias Fanschek vertraut auf digitale Schwarmintelligenz.

Als Jurypräsident des wichtigsten Awards der Digitalwirtschaft beschreitet Mathias Fanschek (Merkle) ungewohnte Pfade, um die Juroren für die „Craft“- und „Campaign Efficiency“-Kategorien auszuwählen. Erstmals in der 19-jährigen Geschichte des iab webAD wird die Jurybildung zum demokratischen Prozess, bei dem die über 200 Mitglieder der größten Interessenvertretung der Digitalwirtschaft mitreden können.

Bis 18. Mai 2021 können alle iab-austria -Mitglieder potenzielle Juroren für die beiden Kategorien per E-Mail an administration@iab-austria.at nominieren. In einem weiteren Schritt werden die Vorschläge vom iab-austria-Vorstand hinsichtlich Eignung, Erfahrung, Expertise und Unabhängigkeit gesichtet, um daraus einen Wahlvorschlag zu erstellen. Über diesen wird im Online-Voting abgestimmt, um die finale Jury zu ermitteln. In dieser sind in bewährter Manier Vertreter von Medien, Agenturen, technischen Dienstleistern und Auftraggebern vertreten, um die Mitgliederbasis des iab austria zu repräsentieren. Sie entscheiden, wer am 17. November 2021 bei der großen Awardshow in der Wiener Marx Halle ausgezeichnet werden wird.

„Damit der iab webAD eine runde Sache bleibt, braucht es laufende Weiterentwicklung und ein Höchstmaß an Transparenz. Der neue Modus der Jurywahl steht für Offenheit und Partizipation, die ein Award von der Branche für die Branche braucht“, kommentiert Fanschek.

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